Diese Neue 190 kg/l schwere Flüssigkeit von Bultechnik besitzt die besondere Eigenschaft endlos Energie zu produzieren.

Natürliche Grundlage

Ebenso wie einst Galileo Galilei den Jupiter nutzte, um das heliozentrische Weltbild nachzuweisen, wurde auch dort der Beweis gefunden, dass in einem rotierenden System Wärme-Energie erzeugt werden kann. Es geht bei den Gasprozessen der Gasplaneten keine Materie verloren. Der unendliche Drehimpuls der rotierenden Masse und die Gravitation sind die Basisenergie, mit welchem die Gasplaneten Wärme-Energie produzieren.

Nachfolgend dargestellt ist der Gasprozess des Jupiters im direkten Vergleich zum Kranen-Gas-Prozess.

Die Gasstürme am Äquator des Jupiters produzieren saubere Wärme-Energie. Ein Jupiter-Tag im Zeitraffer

Kranen-Gasströmungs-Prozess in Zeitlupe im direkten Vergleich zum Jupiter. Im Kranen-Gasströmungs-Prozess wird saubere Wärme-Energie erzeugt.

Koautor Luke Moore von der Boston University.

„Der Große Rote Fleck des Jupiters ist eine gewaltige Quelle der Energie, aber wir hatten bisher keine Belege dafür, dass er tatsächlich einen Effekt auf die Temperaturerhöung  in großer Höhe haben könnte“, sagt Koautor Luke Moore von der Boston University.

Info. Textausschnitt: (Wissenschaft.de)

Die neuesten Messungen des Jupiters mit einem IR-Teleskop

Messungen

Die neuesten Messungen des Jupiters mit einem IR-Teleskop ergaben, dass die Temperatur oberhalb des Roten Flecks bei mehr als +1300 °C liegt. Der Jupiter hat nur eine Temperatur von -101 °C. Dabei ist das Weltall -273 °C kalt. Die Temperaturerhöhung des Jupiters kann nicht auf die Sonneneinstrahlung zurückgeführt werden, da die Sonne zu weit vom Jupiter entfernt ist. Die Reibung zwischen den einzelnen Gasteilchen in den Stürmen des Jupiters der oberen Schichten erzeugt Wärme. Im Auge des Wirbelsturms (Roter Fleck [Hotspot]) beruhigt sich die Geschwindigkeit der Gase. Aus diesem Grund können die erwärmten Gase dort wie in einem Kühlturm nach oben aufsteigen.

Wärme-Erzeugung im molekularen Gas-Prozess

Im Prinzip ist die Testvorrichtung ein Mikro-Gasplanet mit Stürmen und Wirbelstürmen, die durch Reibung Wärme erzeugen. Die Makro-Gasplaneten sind Wärme-Quellen in unserem Sonnensystem. Diese führen bereits seit Millionen von Jahren diese Prozesse durch.
Info: NASA (Voyager 2) und die neuesten IR-Teleskope der Boston University bestätigen diese Wärmequellen.

Reibungsprozesse

Durch die Reibungsprozesse in den Gas-Molekülen entsteht Wärme in allen Äquator-Stürmen von Gasplaneten. Dabei wird saubere Wärme-Energie produziert, und zwar ohne Ausstoß von CO2 und Freisetzung von Radioaktivität. Im Prinzip funktioniert dies ähnlich dem Kältegas in einem Kühlschrank, welches endlos  zirkuliert. Dabei gibt es Kältegas-Anlagen, welche bereits mehr als 50 Jahre in Betrieb sind. Sofern es keine Schäden am Kompressor wegen bspw. Verschleiß gibt oder die Anlage leckt, bleibt das Gas endlos im Kältekreislauf erhalten.

Testvorrichtung

In einer Testvorrichtung konnte ich, ebenso wie in den Gasplanete, Wärme und Kälte in künstlichen Stürmen und Tornados erzeugen. Dabei ist ein noch nie erreichter Wirkungsgrad entstanden. In einem ersten Prototyp kann aus dem resultierenden Temperaturunterschied im Gasprozess 15 kW sauberer Strom gewonnen werden. Die Anlage misst 1,8 Meter im Durchmesser und hat eine Bauhöhe von 1,3 Meter.

Im Weltall würde diese Anlage ewig weiterdrehen und Strom produzieren, ebenso wie die Gasplaneten, welche seit Millionen von Jahren um ihre eigene Achse rotieren. Dabei kann auf der Erde mit dieser Anlage 15 kW Strom produziert werden. Der Strom kann permanent entnommen werden, sofern eine konstante Drehzahl erhalten bleibt. Um die konstante Drehzahl zu erhalten, bleibt der Energieverbrauch bei 50 Watt konstant, bedingt durch den äußeren Luftwiderstand und die Lagerreibung auf der Erde.

Die Rotation bremst nicht ab

Der Gasprozess im Inneren der Anlage bremst die Rotation nicht ab. Denn der Jupiter dreht sich ebenfalls nicht langsamer, wenn dieser Wärme freisetzt. Die Gravitation und der Drehimpuls der rotierenden Masse sind unendliche Kräfte im Universum. Beides sind natürliche Kräfte, die keinerlei Energie verbrauchen. Der Prozess konnte in der Testvorrichtung (Prototyp) nachgewiesen werden. Filmmaterial und Messdaten belegen dies. Dennoch gilt es weiterhin in der Fachwelt als unmöglich, Energie zu erzeugen.

Mehr Infos zu meiner Technik

Der Prozess mit Infos: Testanlage Jupiter Prozess

Innerer Prozess in der Animation

Saubere Energie

Im geschlossenen System

Im geschlossenen System kann keine Wechselwirkung mit einem äußeren System entstehen. Insofern ist eine konstante Drehzahl nötig. Bei einer konstanten Drehzahl entsteht ein kräftefreies Null-System (ohne innere Reibung). Dabei kann keine innere kinetische Wechselwirkung mit dem äußeren System stattfinden. Nur Strahlung wie Wärme oder elektrischer Strom kann dem System entnommen werden, ohne die Rotation abzubremsen!

Das Optimum aus dieser Technik herauszuholen

In meinem Unternehmen habe ich die Möglichkeit, dieses Projekt in die Tat umzusetzen. Der Prototyp, in welchem der Prozess erzeugt wurde, steht bei mir in der Ausstellung. Mein Ziel ist es, ein eigenes Forschungszentrum zu gründen, um das Optimum aus dieser Technik herauszuholen. So sollte in einer Kooperation mit internationalen Forschungsinstituten ein realisierbares Projekt entstehen.

Es ist auch ein Antrieb für Raumsonden oder Raumschiffe möglich. Die einseitige Wärmeabstrahlung erzeugt Vorschub im All!

Es kann durch den Kondensationsprozess auch Wasser aus der Luft gewonnen werdenWeiterhin kann auch Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt werden.