Ebenso wie einst Galileo Galilei den Jupiter nutzte, um das heliozentrische Weltbild nachzuweisen, wurde auch dort der Beweis gefunden, dass in einem rotierenden System Wärme-Energie erzeugt werden kann

Künstliche Grundlage

Im Folgenden möchte ich aufzeigen, wie in Zukunft saubere Energie produziert werden kann und die Bereitstellung derselben für alle Zeiten gesichert sein könnte. Praktisch alle Physiker, die ich kennen lernte, behaupten vorab, dass es nicht möglich ist, Energie in isolierten Systemen zu erzeugen. Diese gängige und durchaus plausible Meinung kann ich dennoch widerlegen.

Grundlage des neuen Energieerzeugungssystems sind physikalische Konstanten. Der neu erzeugte Prozess findet innerhalb eines rotierenden isolierten Systems (Schwungmasse) statt und wird nur durch die Drehimpulserhaltung aufrechterhalten.

Im Folgenden möchte ich aufzeigen, wie in Zukunft saubere Energie produziert werden kann und die Bereitstellung derselben für alle Zeiten gesichert sein könnte. Praktisch alle Physiker, die ich kennen lernte, behaupten vorab, dass es nicht möglich ist, Energie in isolierten Systemen zu erzeugen. Diese gängige und durchaus plausible Meinung kann ich dennoch widerlegen. Grundlage des neuen Energieerzeugungssystems sind physikalische Konstanten. Der neu erzeugte Prozess findet innerhalb eines rotierenden isolierten Systems (Schwungmasse) statt und wird nur durch die Drehimpulserhaltung aufrechterhalten.

Einmal in Rotation versetzt, erhält die Schwungmasse ihre Drehbewegung aufrecht! Die Drehimpulserhaltung macht dies möglich. Im  Inneren der Schwungmasse bildet sich ein sekundäres und unabhängiges Energieerhaltungssystem heraus, dem Energie entzogen werden kann. Dabei wird viel mehr Energie im Inneren der Schwungmasse freigesetzt, als für die Drehimpulserhaltung der Schwungmasse benötigt wird.

„Die Drehimpulserhaltung ist eine feste Energie-Erhaltungsgröße!“
„Die Drehimpulserhaltung bildet ein rotierendes isoliertes System!“
„Die Drehimpulserhaltung ist eine physikalische Konstante!“

Das Grundprinzip der Drehimpulserhaltung auf der Erde wird am Beispiel des Kreisels erläutert. Wenn der Kreisel eine bestimmte Rotationsgeschwindigkeit erreicht hat, entsteht durch die Drehimpulserhaltung bei einer bestimmten Drehzahl der sog. Kreisel-Effekt. An diesem Punkt bleibt der Kreisel auf seiner Achse selbständig rotierend stehen. Die Erdanziehung wirkt auf den Kreisel, wodurch Reibung am unteren Achspunkt entsteht. Zusätzlich bremst der Luftwiderstand die Drehbewegung des Kreisels ab. Für eine konstante Drehimpulserhaltung des „Kreisel-Effekts“ wird nur minimal Energie benötigt.

Berechnungsformel:

Benötigte Leistung Schwungmasse beim Lauf

Physikalische Beschreibung:

Die Drehimpulserhaltung des Kreisels beruht darauf, dass bei einem Drehmoment im Rahmen eines Null-Systems (System ohne innere Reibung) der „Kreisel-Effekt“ eine feste „Energie-Erhaltungsgröße“ bildet. Ein fast perfektes, isoliertes Null-System gibt es im Weltall. An den folgenden zwei Drehimpuls-Effekten wird beschrieben, dass dort genauso wenig Energie benötigt wird, wie für den Drehimpulserhalt des Kreisels notwendig ist. Dazu wurde das Innere der Testvorrichtung (Schwungmasse) mit Flüssigkeit befüllt. Trennwände halten wie beim LKW-Flüssigkeitstank die flüssige Füllung während der Beschleunigung und des Bremsvorgangs fest eingeschlossen, sodass keine Masseträgheit in der flüssigen Füllung entstehen kann. Während der Fahrt mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt sich die flüssige Füllung mit derselben Geschwindigkeit fort wie der LKW selbst. Radiale Trennwände erfüllen diese Aufgabe in der rotierenden Schwungmasse. Die Flüssigkeit wird zwischen den Trennwänden während der Rotation fest eingeschlossen. Beim Erreichen einer festen Drehzahl kann keine Masseträgheit in der Flüssigkeit entstehen, wodurch die Rotation der festen und auch flüssigen Schwungmasse abgebremst werden könnte.

Der zentrifugale Druck-Effekt

Der zentrifugale Druck-Effekt entsteht, wenn das Innere einer Schwungmasse mit einer Flüssigkeit befüllt wird. Während der Rotation entsteht Druck im äußereren Bereich der flüssigen Schwungmasse. Diese Masse bildet im Inneren der Schwungmasse den flüssigen Schwungmassenspeicher.

Dieser entsteht durch die Drehimpulserhaltung, wenn eine bestimmte Rotationsgeschwindigkeit erreicht ist. An diesem Punkt bleibt die flüssige Füllung parallel zur eigenen Rotationsachse selbständig mitrotierend innerhalb der Schwungmasse erhalten und bildet so den rotierenden flüssigen Druckmassenspeicher. Der konstante Druck bleibt bei einer festen Drehzahl im Außenbereich erhalten! Die Drehimpulserhaltung des zentrifugalen Druckmassenspeicher-Effekts beruht darauf, dass bei einem Drehmoment im Rahmen eines isolierten Null-Systems der zentrifugale Druckmassenspeicher-Effekt eine feste „Energie Erhaltungsgröße“ bildet!

Der Rückstrahl-Strömungs-Effekt

Dieser Effekt entsteht, wenn der entstandene Druck im Druckmassenspeicher an der Düse freigesetzt wird und im gleichen isolierten System umgelenkt wird. Die Düse (2) schießt die flüssige Masse (1) zum Umlenkpunkt (3) der Schwungmasse und leitet die flüssige Masse in den darunterliegenden flüssigen Schwungmassen-Speicher der unteren Ebene zurück. Dieser Prozess findet während der Drehbewegung endlos statt. In einer Schwungmasse von einem Meter Durchmesser entstehen bei 500 U/min 3 bar Druck. Dieser Druck reicht aus, um den Strömungsstrahl 50 cm weit in das Zentrum zu befördern. Somit wird ein Rückstrahl-Strömungs-Effekt erzeugt, der den Endloskreislauf fortwährend garantiert.

Berechnungsformel:

„Kranen -Energie“!

Oberhalb einer Drehzahl von 500 U/min wird der 0-Punkt überschritten. Es entsteht Drucküberschuss im System. Es entsteht die sog. „Kranen -Energie“! Bei 2000 Umdrehungen ist der Druck auf 48 bar angestiegen. Dieser Druck wird an jeder Düse freigesetzt. Dieser unter Hochdruck stehende Energiestrahl setzt Energie frei. Bei z.B. 2000 U/min wird mit 48 bar Druck eingespritzt. 45 bar Druck überschüssige Energie werden freigesetzt und können in diesem rotierenden System in andere Energieformen umgewandelt werden, ohne dass der Endloskreislauf und der Rückstrahl-Strömungs-Effekt unterbrochen werden.

Fakten:

  • Diese Energieentnahme hat keinen Einfluss auf die Rotation der Schwungmasse.
  • Alle drei aufgeführten Systeme sind isolierte Systeme.
  • Rein physikalisch war es bisher nicht möglich, in einem isolierten System Energie zu erzeugen oder zu entziehen.

Die Drehimpulserhaltung des Rückstrahl-Strömungs-Effekts beruht darauf, dass bei einem Drehmoment im Rahmen eines isolierten Null-Systems der Rückstrahl-Strömungs-Effekt eine feste „Energie Erhaltungsgröße“ bildet! So ist der Rückstrahl-Strömungs-Effekt eine feste „Energie Erhaltungsgröße“, die von der Drehzahl abhängig ist!

Der zentripetale Druckaustritt an der Düse setzt Druckenergie frei. Dabei wird die flüssige Masse beschleunigt. Diese freigesetzte Druckenergie setzt einen Energiefluss frei, der wiederum innerhalb der Schwungmasse in einen Energiewandlungs-Prozess als Kreislaufprozess aufrecht erhalten bleibt! Die gewonnene Energie wird im Energiewandlungs-Prozess erst als Kälteenergie freigesetzt, dann in Wärmeenergie umgewandelt, um folglich in thermoelektrische Energie über die rotierenden Achs-Enden der Schwungmasse abgeleitet zu werden.

Fazit: Elektrischer Strom wird produziert, ohne die Drehimpulserhaltung des rotierenden Systems abzubremsen!

Im Prototyp wurde nachgewiesen, dass dieser endlose Kreislaufprozess innerhalb der Test-Schwungmasse stattfand. Zu diesem Zweck wurde nur eine bestimmte Menge an Flüssigkeit verwendet. So konnte sichergestellt werden, dass nur der flüssige Anteil den Druck in der unteren Ebene erzeugt. Dieser Druck wurde an der Testvorrichtung mit einem Druckmanometer während der Tests bei 1000 U/min gemessen. Anhand des gemessenen Drucks, konnte sichergestellt werden, dass der Kreislaufprozess stattgefunden hat. Bei einem Druckabfall wäre dies sonst sofort auf dem Druckmanometer sichtbar.

Der von der flüssigen Gewichtsmasse erzeugte Druck in der unteren Ebene blieb während aller Testläufe konstant erhalten. Auch als mit mehreren Düsen in die zweite Ebene eingespritzt wurde, blieb der Druck konstant erhalten. Der Rückstrahl-Strömungs-Effekt führte die flüssige Masse immer wieder in die erste Ebene zurück.

Schematische Darstellung:

Die flüssige Füllung in der unteren Ebene erzeugt Druck! Bei einem Druckabfall hätten sich die Flüssigkeits-Ansammlungen in der 2. Ebene gebildet. Nur die flüssige Masse kann in der ersten Ebene den gemessenen Druck erzeugen.

Die Drucktestüberprüfung:

In zwei Durchläufen wird ein Test mit jeweils 3,5 kg flüssiger Füllung durchgeführt. Beim ersten Test wird die Flüssigkeit in die erste Ebene eingefüllt und die Verbindungsleitungen zur zweiten Ebene verschlossen. So kann keine Flüssigkeit in die zweite Ebene gelangen. Dabei wurde der Druck ermittelt, den nur die flüssige Füllung erzeugen konnte. Im zweiten Test wurde bei gleicher Füllung (3,5 kg) und gleicher Drehzahl mit offenen Verbindungsleitungen Flüssigkeit über zwei Düsen in die zweite Ebene eingespritzt! Die ermittelten Druckwerte aus dem ersten Test blieben gleich. Hiernach wurde mit 4 Düsen eingespritzt, wobei kein Druckabfall in der ersten Ebene festgestellt werden konnte.

Der Rückstrahl-Strömungs-Effekt ist damit bewiesen.