Saubere Energieerzeugung der Zukunft

Ohne Fossile Brennstoffe, CO2-Ausstoß, Radioaktivität und Kernfusion!

Das Wettersystem des Jupiters produziert selbständig saubere Energie.
Temperaturen von bis zu 1300°C wurden von Forscherteams aus den USA und Großbritannien am roten Fleck des Jupiters gemessen. Diese Wärme-Energie produziert der Jupiter quasi eigenständig und ist damit die zweite bekannte Energiequelle  in unserem Sonnensystem. Der Wärme-Prozess des Jupiters konnte von Bulltechnik  in einer Testvorrichtung künstlich erzeugt werden!

Gemäß unseren Naturgesetzen ist die Gravitation und der Drehimpulserhalt eines rotierenden Körpers in der Physik als feste Energieerhaltungsgröße bekannt. Hierdurch produziert der Jupiter seine saubere Energie. Die Sonne hingegen setzt bei der Kernfusion gefährliche Gammastrahlung frei.

Die Gasstürme am Äquator des Jupiters produzieren saubere Wärme-Energie. Ein Jupiter Tag im Zeitraffer.

Jupiter_from_Voyager_1_PIA02855_thumbnail_300px_max_quality

Quelle: Wikipedia <Mir>

Kranen-Gasströmungs-Prozess in Zeitlupe im direkten Vergleich zum Jupiter. Im Kranen-Gasströmungs-Prozess wird saubere Wärme-Energie erzeugt.

Bei beiden Gasprozessen reiben Gasteilchen aneinander, wodurch Wärme freigesetzt wird. Beide Gasprozesse entstehen während einer konstanten festen Drehzahl und bremsen die Rotation keinesfalls ab. Weiterhin wird hierbei keine Materie verbraucht oder vernichtet. Im geschlossenen „rotierenden System“ wird so Energie erzeugt.

Durch Zufall bin ich bei der Konstruktion eines dreistufigen Schwungrad-Prototypen
auf die Lösung einer sauberen Energie-Erzeugung gestoßen.

Ursprünglich wollte ich für ein laufendes Projekt einen Kältekreislauf für einen Bautrockner erzeugen. In den oberen zwei Schichten der Anlage sollte Kälte mittels einer Vergasung erzeugt werden. Allerdings wurde während diverser Tests die untere Schicht warm. Diese Wärmeentwicklung  konnten wir uns bei Bulltechnik zu diesem Zeitpunkt nicht erklären.

Nach dem Wärmepumpensystem wäre eine Wärmeentwicklung (isotherm) logisch zu erklären. Die Wärmeentstehung musste jedoch eine andere Ursache haben, denn die Freisetzung der kinetischen Kraft, d.h. der an der Düse freigesetzte Druck, musste im geschlossenen System eine zusätzliche Wirkung erzeugt haben, da alles, was in Bewegung versetzt wird, Reibung erzeugt, wodurch Wärme freigesetzt wird.

Während der Testläufe wurden Messungen zu Drehzahl, Temperatur und Druckwerte durchgeführt. Aufgrund der gemessenen Werte konnte der ungewöhnlich hohe Wirkungsgrad ermittelt werden.

Dabei deuteten alle Messungen darauf hin, dass wesentlich mehr Energie freigesetzt wird, als für den Antrieb des Prototyps benötigt wird. Dies gilt in der Physik als eine Unmöglichkeit.

Das Universum, indem sich schon seit mehreren Milliarden Jahren die Gas-Planeten im luftleeren Raum drehen, unterliegen den physikalischen Naturgesetzen. Diese Planeten, die ohne Hilfe eines Motors oder einer anderen Energiequelle endlos drehen, sind nichts anderes als Schwungmassen in der Schwerelosigkeit.

Eine Schwungmasse auf der Erde wird durch die Luft- und Lagerreibung abgebremst.
Dennoch kann angemerkt werden, dass eine auf der Erde in Drehung versetzte Schwungmasse, welche einmal eine feste Drehzahl erreicht hat, nur sehr wenig Energie benötigt, um diese konstante Drehzahl aufrechtzuerhalten.

Eben diese physikalische Eigenschaft wird genutzt, um den Prototyp mit geringer Energiezufuhr bei 1000 U/min, zu betreiben. Der Wirkungsgrad der Anlage erreicht dabei im inneren Prozess 99% Überschussenergie, welche dem System entnommen werden kann.
1% der erzeugten Energie wird wiederum für den Dreherhalt der Schwungmasse benötigt.  Die Luft- und Lagerreibung verbrauchen dabei weit unter 1% der erzeugten Gesamtenergiemenge.

Auf dieser Web-Site wird logisch erklärt, dass Energie erzeugt werden kann!
Wir stehen als Gesellschaft vor einem noch nie dagewesenen Klimaproblem, welches lediglich durch neue Technologien gelöst werden kann!

An einer solchen neuen Technologie forscht die Bulltechnik!

Zu Beginn war die Zielsetzung des Prototyps eine Erzeugung von mehreren Kälteströmungen im Inneren der Schwungmasse ohne äußere Reibungsverluste. Dabei sollte die Kälteströmung durch Verengungen und gegen feste Körper geleitet werden, um so Reibung im gasförmigen Kältegasstrom zu erzeugen., wodurch sich das Kältegas erwärmt. Dabei werden Wirbelströmungen erzeugt, welche die Gasteilchen stauchen und zerren, wodurch sich Über- und Unterdruck-Zonen in den oberen Ebenen ausbilden. So entsteht kontinuierlich Wärme im eigentlich eiskalten Gasstrom!

Beim Testläufen wurde die dreistufige Zentrifuge mit Kältegas gefüllt und in Rotation versetzt.
Der Prozess selbst ist dabei nur bei einer konstanten Drehzahl möglich! Sämtliche Planeten drehen sich ebenfalls mit einer festen Drehzahl. Lediglich bei einer festen Drehzahl stellt sich das innere Gleichgewicht ein, bei welchem der Prozess entstehen kann!

4 Duesen StartDie Schweranteile des flüssigen Kältegases werden genutzt, um in der unteren Ebene der Zentrifuge Druck zu erzeugen. In der zweiten Ebene findet eine Vergasung über Düsen statt, wodurch ein Gasnebel erzeugt wird. Dieser Gasnebel zirkuliert ununterbrochen in einem Endloskreislauf zwischen der zweiten und dritten Ebene, wodurch sich die Gasmoleküle erwärmen. Bei den hohen Strömungsgeschwindigkeiten des Gasnebels werden die Gasmoleküle ständig durch Reibung erwärmt. Dadurch erwärmt sich das gesamte Gasnebel-Gemisch!

Die Schweranteile des Gasnebels werden kontinuierlich aus dem Gasnebel mithilfe eines Tropfenabscheiders (Demister) herausgefiltert. So wird die Wärme aus dem Gasstrom in die untere Ebene abgeführt. Aus diesem Grund bildet sich in der unteren Ebene eine flüssige Wärmeschicht, in den zwei oberen Ebenen bildet sich hingegen eine gasförmige Kälteschicht.

http://bulltechnik.de/forschung/