Stromerzeugung der Zukunft

Nach den Physikalischen Naturgesetzen, ist der Drehimpulserhalt des rotierenden Körpers in der Physik, als feste Energieerhaltungsgröße bekannt.

Während einer festen Drehzahl bildet sich eine feste Energiemenge innerhalb der rotierenden Masse.
Diese Rotationsenergie ist von der Drehzahl abhängig ! Wird die Drehzahl verdoppelt, erhöht sich auch die Energiemenge innerhalb der rotierenden Masse!  
Um zu Überprüfen wie hoch die Energiemenge in der rotierenden Masse bei einer bestimmten Drehzahl angestiegen ist, wurden  Prüfvorrichtungen  gebaut und mathematische Gleichungen erstellt.
Mit den Ergebnissen dieser neuen Physikalischer Grundlage ist die Basis für die maschinelle Energieerzeugung entstanden.

Stellen Sie sich einmal vor:
Vor 100 Jahren hätte jemand behauptet, dass es möglich ist zum Mond zu fliegen oder das man durch die Luft telefonieren kann ohne jeglichen Drähte.
Sie hätten es wahrscheinlich für unmöglich gehalten, oder? Wie groß ist ihre Vorstellungskraft und ihre eigene Logik?
Es werden seit Jahrhunderten Maschinen und Vorrichtungen gebaut, die Energie erzeugen sollen.
Mit dem Ziel das mehr Energie produziert wird, als Energie die zum Antrieb benötigt wird.
In den Köpfen der Menschen steht fest, dass es niemals möglich ist, nach den heutigen Naturgesetzen, Energie zu erzeugen. Auch in den Schulen wird das seit je her schon so gelehrt.

Durch Zufall bin ich bei Testversuchen, mit einem Schwungrad-Prototypen, auf die Lösung der sauberen Energie-Erzeugung gestoßen.

„Ursprünglich wollte ich für ein anderes Projekt einen Kältekreislauf erzeugen“.
Während der Testläufe wurden Messungen durchgeführt. Dabei wurden Drehzahl und Druckwerte ermittelt. Aufgrund der gemessenen Werte konnte der Wirkungsgrad ermittelt werden.

Mit dem Ergebnis, dass auf diese Weise wesentlich mehr Energie erzeugt wird, als für den Antrieb der Schwungmasse benötigt wird.

Nach den physikalischen Naturgesetzen ist es möglich, dass innerhalb einer Schwungmasse das Gewicht vervielfältigt wird.
Und nach den gleichen physikalischen Naturgesetzen besitzen Gase die Eigenschaft, dass bei Druckveränderung auch die ihre Temperatur sich verändert.
Wenn doch etwas vervielfältigt werden kann was in der Schwungmasse normal, logisch und bewiesen ist, frage ich mich:

Wie intelligent und modern ist dann wohl unsere sogenannte „Moderne Zivilisation“?  

Warum werden diese physikalischen Naturgesetze bis zum heutigen Tag nicht genutzt um Energie zu vervielfältigen bzw. zu erzeugen?

Das Universum, indem sich schon seit mehreren Millionen Jahren die Planeten im luftleeren Raum drehen, unterliegen unseren physikalischen Naturgesetzen.

Diese Planeten, die ohne Hilfe eines Motors angetrieben werden, sind nichts anderes als Schwungmassen die in Drehbewegung sind.

(Eine Schwungmasse würde auf der Erde durch die Luft- und Lagerreibung abgebremst.)
Jedoch ist es möglich, mit nur sehr wenig zugefügter Energie, diese Drehbewegung einer Schwungmasse aufrecht zu erhalten.

Diese physikalische Eigenschaft haben wir genutzt um mit geringer Energiezufuhr, unseren Prototyp zu betreiben. Der Wirkungsgrad des Prototyps erreicht dabei 99%  Überschussenergie, die dem System entnommen werden kann.
1 Prozent der erzeugten Energie wird wiederum für den Dreherhalt der Schwungmasse benötigt.  (Der Antriebsmotor, die Luft- und Achsreibung benötigen dabei 1%  der erzeugten Gesamtenergie).

Hier auf dieser Web Seite wird bewiesen, und logisch erklär, dass Energie erzeugt werden kann!
Unsere Erde steht vor einem gewaltigen Energieproblem. Der Klimawandel, durch hohe CO2 Belastungen, 
ist nur noch durch neue Technologien aufzuhalten!

…an dieser Technologie arbeiten wir! Wir veröffentlichen hier verblüffende Ergebnisse.

Innerhalb einer Schwungmasse entwickeln sich Kräfte, die während der Drehbewegung nicht als Energie entnommen werden konnten!
Diese Kräfte, die sich innerhalb der Schwungmasse befinden werden mit der neuen Technik aus der Drehung entnommen!
Zu diesem Zweck muss die innere Kraft der Schwungmasse mehrmals umgewandelt werden, um diese Kraft aus dem inneren der Schwungmasse während der Drehbewegung zu entnehmen.

Dieser Schwungmassenkörper, gefüllt mit Kältegas, ist eine Art rotierende Batteriezelle.  Solange sich diese Batteriezelle dreht bildet sich Druck, der Wärme- und Kälteschichten im inneren entstehen lässt .

Zwischen der Wärme- und Kälteschicht wandeln Thermogeneratoren diese Wärme und Kälte in elektrischen Strom um. Der so erzeugte Strom wird in  die Achse der rotierenden Batteriezelle  geleitet. Dabei bildet sich oben an der Achse der Minuspol und unten an der Achse der Pluspol.
Wie bei herkömmlichen Säurebatterien, befinden sich z.B. der Pluspol unten und der Minuspol oben. Innerhalb einer Säurebatterie findet ein chemischer Prozess statt, der mit der enthaltenen Säure Strom entstehen lässt.

Batterienschema3

Werden  1.5 Volt Zellen miteinander verbunden so verdoppelt oder Verdreifacht sich die Leistung und die Energiemenge. Ist die Säureenergie im chemische Prozess verbraucht, wird natürlich auch kein Strom mehr produziert.

Da bei uns ein ständig rotierender Prozess stattfindet, steht bei uns immer Energie zur die genutzt werden, kann zur Verfügung.

Die Funktion der rotierenden thermischen Batteriezelle ist ähnlich wie bei herkömmlichen Standard-Säurebatterie.
Werden mehrere thermische Batteriezellen,  übereinander auf eine Achse geschichtet, wird die Leistung und die Energiemenge erhöht.
Die Leistung einer einzelnen Thermogeneratoren-Schicht  liegt bei 0,36 KW. Diese Thermogeneratoren-Schicht kann zwischen jeder Warm- und Kälte-Schicht platziert werden.
Werden diese Thermische Batteriezellen übereinander angeordnet kann eine zusätzliche Thermogeneratoren-Schicht die Stromerzeugung wiederum erhöhen.
Eine Thermische Batteriezelle bildet im Betrieb einen Wärmetauscher.
Zwischen Warm ( Rot ) und Kalt ( Blau) erzeugt eine Thermogeneratoren- Schicht (Gelb)  o,36 KW Strom . 

SchwungeinheitDa jeder Wärmetauscher oben Kalt und unten Warm ist – kann zwischen jedem zusätlichen Wärmetauscher mit einer Thermogeneratoren-Zwischenschicht, o,36 KW Strom erzeugt werden.

In diesem Modell Zylinder mit 1,8 Meter Durchmesser bilden sich 17 kalte und warme Zellen .
Es können so mit (33 Thermogeneratorenschichten, siehe Vergrößerung) 11,8 KW Strom produziert werden, dabei werden nur 0,13 KW benötigt, um die Drehbewegung zu erhalten.
Eine Schwungmasse kann wie ein Kreisel mit sehr wenig Energie in Rotation gehalten werden.

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Das Funktionsprinzip einer
Warm- und Kaltschicht im drehenden Zylinder.

Aufbau :
Zielsetzung dieses experimentellen Aufbau war es, ohne Reibungsverluste einen Kältekreislauf im inneren einer Schwungmasse, und damit auch Wärme und Kälte, zu erzeugen.

Zum Test wurde eine  Zentrifuge mit Kälte-Gas gefüllt und in Rotation versetzt..

4 Duesen StartDie Schweranteile des Gases wurden genutzt, um in  der unteren Ebene der Zentrifuge Druck zu erzeugen.
In der zweiten Ebene findet eine Vergasung über Düsen statt..

 

99 % der Schweranteile des Gases sind in der untersten Ebene der Schwungmasse fest in Kammern eingebunden.

Der geschlossene Zentrifugalkreisprozess wird durch die Rotation aufrechterhalten. Dabei strömen die Schweranteile des Gases, die zur Druckerzeugung benötigt werden, immer wieder  in die erste Ebene zurück!
Wie funktioniert der Prozess
Innerhalb der Schwungmasse entsteht in der unteren Flüssigkeitsebene während der Rotation Druck. Dieser ist so hoch, das die Flüssigkeit über Düsen in der darüberlegenden Ebene in den Mittelpunkt der Zentrifuge geschossen wird.
Dort befindet sich ein Fangtrichter, der die Flüssigkeit auffängt und in den Flüssigkeitsspeicher der unteren Ebene zurückführt.
Dieser Prozess findet in der Schwungmasse endlos statt!
Weiter Infos unter der Rubrik physikalische Vorgänge.

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